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Magnetresonanztherapie
Die Magnetfeldtherapie wird erstmals ca. 6000 v. Chr. urkundlich
erwähnt. Sie ist eine der ältesten Heilmethoden.
Magnetismus als zentraler Baustein der Medizin fand sich
unter anderem bei den Ägyptern, Griechen, Römern,
indianischen Hochkulturen Mittelamerikas und auch in dem
medizinischen Gedankengut von Paracelsus.
Das Magnetfeld der Erde (Stärke ca. 0,5 Gauß
= 50 Mikro Tesla) besitzt einen Dipolcharakter und dient
der Aufrechterhaltung der natürliche Ordnung. Wie wir
heutzutage wissen orientieren sich Zugvögel, Wale,
Bienen u.v.m. am Erdmagnetfeld.
Ebenso beruhen die zellulären Vorgänge lebender
Organismen auf elektrochemisch-magnetischen Phänomenen.
Diese Vorgänge können sowohl von außen wie
auch von innen gestört werden (z.B. Elektrosmog, geopathische
Störungen, Streß, chronische Entzündungsherde,
chronische Schmerzen…).
Aufgrund der physikalischen Eigenschaften des Magnetfeldes
durchdringt es nahezu vollständig den Organismus und
erreicht somit selbst tiefliegende Strukturen.
 Der Kater "Der rote Baron" auf seinem Lieblingsplatz
Weitere Informationen
Die Wirkung von Magnetfeldern erfolgt über drei Hauptmechanismen.
1. Die elektromagnetische Wirkung, die abhängig ist
von der Flussdichte (=Stärke) des Magnetfeldes
2. Der Informationsgehalt, der bestimmt wird über Schwingungsfrequenz
und Impuls
3. Die Resonanz
Wer weiter Informationen über die Wirkmechanismen der
Magnetfeld- bzw. der Magnetresonanztherapie erfahren möchte,
der sei an dieser Stelle auf die wissenschaftlichen Arbeiten
von Herrn Dr. Warnke und Herrn Prof. Popp verwiesen.
Einsatzgebiete der Magnetresonanztherapie:
- Regeneration
- Wundheilung (insbesondere auch bei Knochenbrüchen)
- Schmerztherapie
- Verbesserung der Durchblutung (Hämatome, Ödeme,
Anti-Thromboseeffekt)
- Relaxation von verspannten Muskeln
- Immunzellenaktivierung
- Kreislaufstabilisierung
- Förderung der Verdauung und Entschlackung
- Verbesserung der Atemkapazität
- Anti-Stresseffekte
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